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Aktien kaufen: Das plötzliche Comeback der Corona-Krisen-Verlierer an der Börse

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Icon: Menü Menü. Coronakrise: Soll ich jetzt Fondsanteile oder Aktien kaufen? Über den Kauf und Verkauf von Wertpapieren und den richtigen Zeitpunkt dafür. Die meisten Aktienfonds sind in der Corona-Krise massiv gefallen. Dadurch ist der Bau oder Kauf einer Immobilie in vielen Regionen. Viele bestellen aktuell selbst Lebensmittel online oder scheuen im Supermarkt das Bezahlen mit Bargeld. Hier die Corona-Aktien aus dem Bereich „Digital Payment“. Symbolbild Aktienkauf. Vielen Anleger sind sowohl der Morgen nach der Brexit-Entscheidung als auch die Tage in der Corona-Krise in.
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Deutlich macht Myfxbook Erfahrungen ein Blick auf den amerikanischen Aktienindex Nasdaq Composite, der mehr als 3. Aktien» Pfizer-Aktie» Jörg Krämer: "Der Dax sollte überdurchschnittlich vom Ende der Corona-Krise profitieren" Kaufen Verkaufen WKN: ISIN: US Pfizer Inc. 30,24 EUR. Welche Aktien kann ich jetzt noch kaufen? das ein Corona-Testgerät entwickelt hat. SAP oder Telekom? Mit diesen Aktien werden Sie zum Gewinner in der Krise. Wie haben sich einzelne Aktien durch die Corona-Krise entwickelt? Welche Aktien haben verloren, welche gewonnen? Wir geben Anlegern eine Übersicht. Wer jetzt beispielsweise aus Angst vor dem Virus auf Online-Banking umstellt oder nur noch im Internet einkauft, bleibt womöglich auch nach Ende der Krise dabei. Einige Branchen und Aktien sind daher mehr betroffen als andere. Anheuser-Busch InBev (WKN: A2ASUV; ISIN: BE), die Corona Bier Aktie. Noch in keiner Krise ist der Dax so schnell abgestürzt wie in dieser. Lohnt es sich also jetzt, billig zu investieren? Kommt darauf an, wie abgebrüht Sie sind. Wobei es Monopoly Banking Ebay keine zu Prozent sicheren Aktien gibt, wie wir bereits in unserem Beitrag Sichere Aktien — Gibt es so etwas überhaupt? Einige Branchen und Aktien sind daher mehr betroffen als andere. TAN-Verfahren Frozen Joghurt MГ¶venpick mit Daten Wege in die Datensicherheit Ihre Daten bei der Sparkasse So sicher ist Ihr Passwort Neue Datenschutz-Verordnung Interview: DSGVO für Verbraucher Was ist ein Identitätsdienst? Testbericht zu Fintego. Vermutlich wird mittelfristig auch die Zahl von Dann würde Corona zwar die Wirtschaft geschwächt haben, aber nicht so entscheidend, dass die mehr als 20 Prozent Kursrückgang gerechtfertigt wären. Denn vor allem Patienten mit leichtem Verlauf werden oft gar nicht bei Ärzten oder in Kliniken vorstellig. Auch wenn die Schwankungen von Ende Februar bis Ende Oktober besonders heftig ausgefallen sind — an der 1xbets sind diese Bewegungen üblich: Seit seiner Einführung musste der Deutsche Aktien-Index Dax jede Menge Krisen überstehen. Testbericht zu Consorsbank. Zumal sich unter Umständen auch Nachholeffekte ergeben, wenn die Händler ihre Lager wieder auffüllen. Hinzu kommt, dass die Daten zu den Erkrankten deutlich zu niedrig sein dürften. Ist dies nicht der Fall, spricht derzeit wenig dafür, aus laufenden Wertpapier-Investitionen auszusteigen. Testbericht zu flatex. Auch davon könnten die oben bereits erwähnten BioTech-Aktien profitieren. Nur Anleger, die bereits seit längerer Zeit Aktien Poker Geschenke Aktienfonds haben, aber das Geld in einigen 3d Farm benötigen, können die aktuelle Erholung sinnvoll zum Ausstieg nutzen. Das Antlitz der Weltwirtschaft hat sich in den Zehnerjahren entscheidend geändert. Newsletter abonnieren.

Auch wenn die Schwankungen von Ende Februar bis Ende Oktober besonders heftig ausgefallen sind — an der Börse sind diese Bewegungen üblich: Seit seiner Einführung musste der Deutsche Aktien-Index Dax jede Menge Krisen überstehen.

Mal fielen sie kurz und heftig aus, mal länger und zäh. Aber am Ende hat der Dax die Kurstäler immer hinter sich gelassen — und seinen langfristigen Aufwärtstrend fortgesetzt.

Die Wertpapier-Experten der Deka halten die Pandemie für ein schwerwiegendes, jedoch temporäres Problem. Spätestens seit der Ankündigung eines Corona-Impfstoffes gegen das Virus bestehen gute Aussichten, dass wir eine nachhaltige Erholung an den Börsen erleben werden.

Dennoch kann es weiterhin zu schwankenden Kursen kommen. Vorerst ist aber nicht mehr damit zu rechnen, dass sie so heftig ausfallen werden.

Sie sollten die Nerven behalten. Beschäftigen Sie sich nicht stündlich mit den neuesten Corona-Zahlen und Börsenkursen. Überlegen Sie: Wie stellen Sie sich die Welt in ein oder zwei Jahren vor?

Der Impfstoff steht in mehreren Ländern kurz vor der Zulassung. Bald wird die Coronakrise und der Konjunktureinbruch überstanden sein.

Bei so einer Betrachtung wird klar, dass langfristig orientierte Wertpapieranleger investiert bleiben können. Wollen Sie unbedingt verkaufen, lautet die wichtigste Frage: Benötigen Sie das Geld aus Ihren Wertpapieranlagen aktuell, zum Beispiel, um kurzfristige Ausgaben wie einen Immobilienkauf zu finanzieren?

Ist dies nicht der Fall, spricht derzeit wenig dafür, aus laufenden Wertpapier-Investitionen auszusteigen.

Denn: Einen realen Verlust erleidet der Wert Ihrer Anlagen bei einem voreiligen Verkauf. Geben Sie den langfristig angelegten Geldern lieber die Chance, sich nach Überwindung der Krise wieder zu entwickeln.

Das hängt davon ab, wie viel Geld Sie frei zur Verfügung haben — und wie gut Ihre Nerven sind. Erst einmal gibt es gute Chancen für weitere Kursgewinne.

Die aktuelle Marktlage bietet Einstiegsgelegenheiten, vor allem für langfristig orientierte Anleger. Wenn Sie nicht auf dem Höhepunkt des Marktes einkaufen, sondern weit darunter, verbessern Sie Ihre Chancen auf eine ordentliche Rendite.

Gleichzeitig vermindert sich das Risiko, lange in der Verlustzone zu bleiben. Beide Effekte wirken sich auf Ihren Gewinn aus. Weitere Möglichkeit: Einmalanlagen in kleinere Portionen aufteilen.

Diese können Sie sukzessive investieren. Wichtig: Nutzen Sie nur vorhandenes Geld UND verschulden Sie sich nicht für neue Käufe. Auch wenn der Blick auf die roten Zahlen schmerzt: Erst mit einem Verkauf Ihres Fondsportfolios erleiden Sie einen Verlust.

Lassen Sie Ihre Fondssparpläne hingegen weiterlaufen — oder erhöhen Sie in der aktuellen Situation sogar Ihre Raten — zahlt es sich umso mehr aus, wenn die Kurse langfristig wieder steigen.

Dafür sorgt der sogenannte Durchschnittskosteneffekt auch als Cost Average Effect bekannt. Denn bei niedrigen Kursen kaufen Sie für den gleichen Sparbetrag mehr Fondsanteile ein.

Ihr Depot wächst — und damit auch sein Wert. Zum Beispiel Aktien von Firmen, die das Leben in der eigenen Wohnung angenehmer machen wie Online-Händler, Lieferdienste für Essen oder Streaming-Anbieter.

Auch Unternehmen, die Pharma- oder Gesundheitsprodukte herstellen oder an Impfstoffen arbeiten, profitieren aktuell von der Krise. Das gilt auch für die Lebensmittelbranche sowie für die Hersteller aktuell stark nachgefragter Waren wie Desinfektionsmittel und Schutzkleidung.

An Aktien geht gerade in der Niedrigzinszeit für den langfristigen Vermögensaufbau weiterhin kein Weg vorbei. Selbst wenn unvorhergesehene Ereignisse immer wieder einmal zu Rückschlägen führen.

Die Deka-Wertpapierexperten sehen bei ihrem Ausblick auf die gesamten 20er-Jahre weiterhin Aktien mit einem Potenzial von fünf Prozent Rendite pro Jahr klar an der Spitze.

Die aktuellen Indexstände könnten sogar dafür sorgen, dass es eher etwas mehr werden wird. Anleger haben in den vergangenen Jahrzehnten eine ganze Reihe von Schocks und Krisen durchstehen müssen.

Von bis waren Nerven wie Drahtseile gefragt. Der Anschlag vom September sowie der Einbruch der neuen Märkte in der sogenannten Dot.

Auch die Euro-Krise setzte der Wirtschaft zu. Aber am Ende erholten sich die Kurse der meisten Unternehmen immer wieder — und setzten ihren Aufwärtstrend fort.

In der Vergangenheit gab es bei langfristigen Anlagen nur wenige Perioden, in denen Anleger mit einem Minus rausgegangen sind.

So ist es denkbar, dass die Ausbreitung des Virus erst am Anfang steht. Wenn dann kein Heilmittel oder Impfstoff in Sicht kommt, könnte das die Wirtschaft über einen längeren Zeitraum lähmen.

Verstärkt wird diese Gefahr dadurch, dass die Aktienmärkte schon lange auf eine Korrektur warten. Tatsächlich steigen die Kurse der DAX-Unternehmen schon seit nicht mehr.

Ende lag der DAX-Kursindex bei 6. Im Gegensatz zum meist zitierten DAX-Performanceindex berücksichtigt er keine Dividenden und anderen Zahlen, sondern bildet nur die Kursentwicklung ab.

Der Anstieg der DAX seit ist also vor allem eine Folge der gezahlten Dividenden, die Kurse befinden sich dagegen schon länger im Rückwärtsgang.

Es gibt also auch eine Reihe von Risiken. Zu den allgemeinen Risiken kommen Verschiebungen innerhalb von Branchen. Wer jetzt beispielsweise aus Angst vor dem Virus auf Online-Banking umstellt oder nur noch im Internet einkauft, bleibt womöglich auch nach Ende der Krise dabei.

Einige Branchen und Aktien sind daher mehr betroffen als andere. Bisher ist das Unternehmen Anheuser-Busch InBev aus dem belgischen Löwen vor allem für Marken wie Becks, Löwenbräu, Hasseröder oder Budweiser bekannt.

Aktuell ist aber vor allem die mexikanische Marke Corona im Gespräch. Denn Anheuer-Busch InBev ist Mehrheitsaktionär bei der mexikanischen Grupo Modelo, die das Bier seit braut und seit auch in Deutschland vertreibt.

Während Umfragen behaupten, die Amerikaner wollten wegen des Corona-Virus weniger davon trinken, bot ein Rewe-Markt in Deutschland das Bier zum Sonderpreis an.

Alternativ zu einer Flasche Desinfektionsmittel. Allerdings dürfte die Frage, ob nun mehr oder weniger Corona Bier getrunken wird, für die Aktie ohnehin nur von geringer Bedeutung sein.

Obwohl Corona in den USA das am häufigsten importierte Bier ist, ist es doch nur ein kleiner Posten im riesigen Braukonzern. Der wurde bereits vorher mehrfach von Analysten herabgestuft.

Eine Anlage nur für wagemutige und gut informierte Anleger. Adidas ist von den Problemen in China besonders betroffen. Denn der fränkische Sportartikelhersteller produziert schon lange überwiegend in Fernost.

Gegenüber ihrem Höchststand im Januar hat die Aktie rund 30 Prozent verloren — und damit deutlich mehr als der DAX. Zwar ist die Firma auch besonders vom Virus betroffen, sollte die Krise aber bald enden, wäre das mittelfristig betrachtet nur ein kleiner Kratzer.

Zumal sich unter Umständen auch Nachholeffekte ergeben, wenn die Händler ihre Lager wieder auffüllen. Hier werden Schuhe fast automatisch hergestellt, daher lohnt sich die Produktion im Hochlohnland Deutschland wieder.

Sollte mit Corona die Sensibilität für die Gefahren einer weltweiten Vernetzung steigen, könnte Adidas davon besonders profitieren.

Denn das Knowhow, wie man auch bei hohen Löhnen günstig Schuhe produziert, ist dort vorhanden. Hält die Krise allerdings an, wäre Adidas davon auch besonders betroffen.

Kommt es zur Rezession in China, hätte dies starke Auswirkungen auf Adidas. Ein chancenreiches Investment mit einigen Risiken.

Die Krise trifft aktuell vor allem die Touristikunternehmen hart. Denn Reisen beschleunigt die Ausbreitung des Virus. Die hohe Zahl von Corona-Infizierten in Italien ist auch eine Folge der vielen chinesischen Touristen.

Während Adidas innerhalb rund eines Monates etwa 30 Prozent an Wert verlor, war es bei TUI fast die Hälfte. Hinzu kommt, dass der Touristik-Konzern sich schon länger im Abwärtstrend befindet.

Die Pleite des Konkurrenten Thomas Cook, immerhin der offizielle Erfinder der Pauschalreise, hat die Aktionäre verunsichert. Gegenüber dem Höchststand von 20,36 Euro vor rund zwei Jahren hat die Aktie bis Anfang März mehr als zwei Drittel verloren.

März erreichte sie ein neues 5-Jahres-Tief. Doch die Firma schreibt — im Gegensatz zu Thomas Cook — Gewinne, hat wenig Schulden und ist in einem Zukunftsmarkt aktiv.

Von bis betrieb das Unternehmen mit dem TUI-FerienExpress beispielsweise einen Fernreisezug, der Touristen bis nach Spanien, Jugoslawien oder Italien brachte.

Trotzdem, wer TUI ins Depot nimmt, setzt auf eine Trendwende. Die Suche nach unterbewerteten Aktien ist klassisches Value-Investing, eine vielversprechende Methode, erfordert aber einen langen Atem und birgt auch ein Risiko, falls TUI insolvent wird, bevor sich die Tourismus-Märkte erholen.

Angesichts der Angst vor dem Corona-Virus erscheint der Gesundheitssektor ein lohnendes Investment. Und hier natürlich vor allem jene Firmen, die an einem Corona-Impfstoff oder einem Medikament verdienen könnten.

Allerdings gibt es eine ganze Reihe von Fragezeichen vor einem Engagement. So ist es nicht garantiert, dass tatsächlich Moderna erfolgreich sein wird.

Alternativ können Anleger zur einem breiter aufgestellten Medizin-Unternehmen wie Fresenius greifen. Zumal Moderna im Gegensatz zu anderen Aktien bisher nicht im Preis gefallen ist.

Vielmehr lag der Kurs Ende März rund 75 Prozent höher als ein halbes Jahr zuvor. Sinnvoller als eine einzelne Aktie kann ein Fonds mit Aktien von Medizintechnik-Firmen sein.

Diese Papiere würden nicht nur von einer kurzfristigen Corona-Impfung profitieren, sondern insgesamt von der wachsenden Bedeutung des Pharmasektors und der Biotechnologie.

Gold ist in Krisenzeiten meist eine gute Adresse. Zuletzt wurde das Edelmetall diesem Ruf allerdings nur eingeschränkt gerecht.

Anfang erreichte es mit einem Preis von 1. Doch der Grund ist vermutlich nicht eine dauerhafte Abkehr von Gold als Krisenwährung.

Vielmehr war es vermutlich so, dass Fonds Gold verkaufen mussten, um an anderer Stelle Verluste auszugleichen. Hält die Krise an, könnten Gold-Fonds oder Aktien von Goldfirmen eine gute Wahl sein.

Überlegen sollte man auf jeden Fall, einen geringen Goldanteil zur Risikostreuung in sein Portfolio einzubeziehen.

Mehr dazu in unserem Beitrag zum Thema Gold-ETF. Eine weitere Alternative in Krisenzeiten sind Aktien von Firmen, die Produkte des täglichen Bedarfs herstellen, beispielsweise Lebensmittel oder Haushaltswaren wie Toilettenpapier.

Ein Beispiel für ein Unternehmen, das stark in diesem Bereich aktiv ist, ist die niederländische Unilever WKN: A0JMQ9; ISIN: NL Wobei es natürlich keine zu Prozent sicheren Aktien gibt, wie wir bereits in unserem Beitrag Sichere Aktien — Gibt es so etwas überhaupt?

Was, wenn die Krise anhält? Dann würden die Regierungen vermutlich bald entgegensteuern, ähnlich wie vor rund zwölf Jahren.

Allerdings ist es unwahrscheinlich, dass ein Konjunkturpaket noch die Förderung der Automobilindustrie durch eine Abwrackprämie beinhalten würde.

Vielmehr würden dann wohl erneuerbare Energien und die Forschung ganz oben auf der Liste stehen. Auch davon könnten die oben bereits erwähnten BioTech-Aktien profitieren.

Zusätzlich würde das aber auch jenen Unternehmen helfen, die sich mit erneuerbaren Energien und Elektromobilität befassen. Ein wichtiges Thema ist in beiden Bereichen die Speicherung von Energie.

In Autos sind hier aktuell Lithium-Ionen-Akkus beliebt, die man bereits von Laptops, Smartphones und Tablet Computern kennt. Lithiumaktien und Batteriehersteller könnten davon profitieren.

Mehr dazu in unserem Beitrag zum Thema Lithium-Aktien. Wasserstoff wiederum bietet sich vor allem für die Speicherung von Stromüberschüssen an, wenn beispielsweise der Wind weht und die Sonne scheint, aber wenig Strom benötigt wird.

Auch Wasserstoffaktien sind deshalb sehr interessant. Was sollten Anleger tun, die die aktuell niedrigen Kurse nutzen wollen, aber sich nicht auf eine Branche festlegen wollen?

Sie sollten möglichst breit investieren. Niemand kann bereits jetzt absehen, wie lange die Krise dauert und welche Folgen sie haben wird.

Das spricht für eine breite Streuung. Sollte ein Unternehmen die Krise nicht überleben, würden die Verluste im Idealfall durch die Gewinne anderer Aktien ausgeglichen.

Kostengünstig sind börsengehandelte Indexfonds ETFs. Aber Vorsicht: Auch in diesem Index stellen US-Aktien rund 50 Prozent, Papiere von Unternehmen aus Schwellenländern dagegen nur etwas mehr als 10 Prozent.

Alternativ lässt sich auch ein weltweit agierender Fonds kaufen, beispielsweise der Morgan Stanley INVF Global Opportunity Fund USD Z WKN: A1H6XM; ISIN: LU Der Fonds ist mit einer Gesamtkostenquote von 0,90 Prozent für einen aktiv verwalteten Fonds sehr günstig.

Auch der Ausgabeaufschlag ist mit maximal 1,00 Prozent niedrig, allerdings bieten nicht alle Broker den Fonds auch an.

Beispielsweise lässt er sich nicht bei der Consorsbank handeln, ist aber beim Konkurrenten comdirect bank zu haben. Das geht besonders einfach mit einer automatisierten Vermögensverwaltung.

Meist investieren diese in ETFs, die von einem Robo-Advisor nach bestimmten Kriterien ausgesucht werden. Oft steht dabei die Risikostreuung im Vordergrund.

Einige Robo Advisor wie Oskar investieren dabei auch in Gold. Meistens müssen Anleger aber einen bestimmten Mindestbetrag einzahlen, oft 5.

Der Robo-Advisor der genossenschaftlichen Union Investment, VisualVest , verlangt allerdings nur ,- Euro und verzichtet sogar ganz darauf, wenn ein Sparplan eröffnet wird.

Eine Alternative kann aber ein Dachfonds sein, der gezielt eine breite Streuung bieten will. Beispiele dafür sind die Easyfolio-Fonds oder der Global Index Portfolio Fonds der ING.

In beiden Fällen haben Anleger verschiedene Fonds mit einem unterschiedlich hohen Aktienanteil zur Auswahl. Während klassische Fonds vor allem in bestimmte Märkte investieren, beispielsweise US-Aktien , Schweizer Aktien oder deutsche Aktien , kaufen diese vor allem ETFs und andere Fonds, weshalb man sie auch als Dachfonds bezeichnet.

Grundsätzlich können sie über fast jeden Broker gekauft werden. Wer den Dachfonds der ING über das ING Aktiendepot der ING DiBa AG kauft, kann diesen sogar ganz ohne Kaufkosten erwerben.

Wer denkt, dass die Krise noch lange nicht ausgestanden ist, kann auch auf fallende Märkte setzten. Aber Vorsicht: Solche Spekulationen sind vor allem für erfahrenere Anleger geeignet.

Man sollte das aber weniger als Investition als vielmehr als Spiel betrachten. Die einfachste Möglichkeit ist der Kauf eines Reverse-Index-Zertifikats, das steigt, wenn der Basisindex fällt.

Ähnlich funktionieren auch Zertifikate auf den Short-DAX. Denn der Short-DAX ist selbst ein Spiegelbild des regulären DAX.

Teilweise haben solche Zertifikate auch einen Hebel. Das Commerzbank Zertifikat mit der Wertpapierkennnummer CJZ ist beispielsweise ein Faktorzertifikat mit dem Faktor Das bedeutet, dass es täglich um das Fünffache dessen fällt, um das der DAX steigt, und umgekehrt.

Wer generell gerne spekuliert, kann etwas Geld in ein Depot eines CFD-Brokers einzahlen. CFDs, oder auf Deutsch auch Differenzkontrakte, sind Derivate, die die Entwicklung eines Basiswertes nachbilden.

Das kann eine Aktie oder aber auch ein Index sein. Sie lassen sich problemlos leer verkaufen. Man verkauft also ein Differenzkontrakt, ohne es zu besitzen, und kauft es später wieder zurück.

Solche Instrumente sind vor allem für kurzfristige Spekulationen geeignet, denn wenn sie über Nacht gehalten werden, fallen zusätzliche Gebühren an.

Allerdings verlieren rund 80 Prozent der Anleger mit solchen Geschäften Geld, man sollte also nur Geld investieren, dessen Verlust man leicht verkraftet.

Etwa als Ergänzung zu einem langfristig ausgerichteten ETF-Depot. Am März meldete das Robert-Koch-Institut genau 1. Dort gab es auch die ersten beiden Todesfälle.

Zum Vergleich: Für die Gruppe wurden am selben Tag Ende März wurden mehr als Mittlerweile hat die Zahl der Toten auch die der Ebola-Epidemie hinter sich gelassen.

Vermutlich wird mittelfristig auch die Zahl von Fallzahlen für COVID weltweit. Grafik: Statista. Genaue Zahlen zur Höhe der Betroffenen sind immer nur Momentaufnahmen.

Denn Patienten werden gesund, andere Menschen stecken sich neu an. Hinzu kommt, dass die Daten zu den Erkrankten deutlich zu niedrig sein dürften.

Denn vor allem Patienten mit leichtem Verlauf werden oft gar nicht bei Ärzten oder in Kliniken vorstellig. Erstaunlich ist, dass in China nach offiziellen Daten weit weniger Menschen gestorben sind als in Italien, obwohl die Krankheit dort ihren Ausgang nahm und das Land rund 1,3 Milliarden Einwohner hat.

Mehr zum Thema. Fresenius Medical Care. Aktienempfehlungen zu CORONA CORP Alle Buy Hold Sell.

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