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On 20.08.2020
Last modified:20.08.2020

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Gute Kartentricks

Bei Kartentricks ist es nicht ganz so schwierig wie bei anderen Kunststücken, Du brauchst nicht viele Requisiten oder Hilfsmittel. Ein gutes Kartenspiel sollte. Die beste Methode hierzu ist, die vier Asse im Voraus auf das Kartenspiel zu legen. Nimm das Kartenspiel aus deiner Tasche und gehe direkt in den Trick über. Effekt: Der Zauberer nimmt 5 Karten (4 beliebige und eine Dame). Die Karten werden nebeneinander gehalten, wobei die Dame in der Mitte ist. theartrebellion.com (​.

Kartentricks lernen

Einfache Kartentricks ohne langes vorsortieren von Karten oder mit Dort gibt es noch mehr gute Adressen, bei denen man Zaubertricks lernen kann. Kategorie: Kartentricks lernen. Gute Kartenmagietricks beruhen auf magischer Fertigkeit, spezifischen Zügen, auch bekannt als „Geschicklichkeit der Hand“. Kartentricks - mischen und Karte vorhersagen. Lernen Sie 18 einfache Kartentricks und unterhalten Sie Ihre Freunde. Verblüffende Kartentricks mit Erklärung.

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Dieser Trick ist eine gute Idee, wenn du mit verschiedenen Gegenständen zaubern willst, aber Geld sparen musst. Tipps zum Haushaltsbuch führen gibt es hier.

Bevor du anfängst spezielle Tricks einzustudieren, musst du das sogenannte Palmieren üben. Auf gewisse Art und Weise ist das bereits ein Zaubertrick, denn Palmieren steht für das unbemerkte Verstecken von Gegenständen in deiner Hand.

Dabei ist es egal, ob du Kartentricks, Tricks mit Geld oder Tricks mit Alltagsgegenständen einüben möchtest.

Palmieren ist eine wichtige Zaubertechnik, mit der du immer wieder in Berührung kommen wirst. Das Wort Palmieren, stammt vom englischen Wort "palm", was auf deutsch Handfläche bedeutet.

Beim Zaubern ist es immer wieder von entscheidender Bedeutung, dass die Zuschauer nicht mitbekommen, dass du etwas in deiner Handfläche versteckst.

Zu Beginn übst du das Palmieren am besten mit einer Karte. Es gibt unterschiedliche Techniken des Palmierens.

Am Anfang eignet sich die sogenannte "one handed top palm" Technik besonders gut. Du versteckst die Karte dabei in einer Hand und kannst mit der anderen gestikulieren und deine Zuschauer ablenken.

Dazu klemmst du eine Karte zwischen deinem Ringfinger und deinem Daumenballen so ein, dass deine Handfläche die Karte ganz bedeckt. Es kann sein, dass du die Karte dazu leicht biegen musst, damit sie auch bei Bewegungen deiner Hand für die Zuschauer nicht zu sehen ist.

Übe genau so viel Druck auf die Karte aus, dass sie nicht runterfällt. Wie viel Druck du genau brauchst, damit die Karte in deiner Hand bleibt, musst du selbst ausprobieren.

Kartentricks gibt es in vielen verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Das einzige was du zur Durchführung von Kartentricks brauchst, ist ein klassisches Kartendeck.

Solche Decks werden auch beim Poker oder Black Jack benutzt. Zur erfolgreichen Durchführung deiner Zaubertricks muss das Deck vollständig sein.

Das solltest du immer zulassen, sonst kommen gegebenenfalls Zweifel an deinen Zauberkünsten auf. Hast du gerade mit dem Zaubern angefangen, sind Kartentricks eine gute Wahl.

Viele Tricks mit Karten sind sehr einfach zu erlernen. Die meisten Kartentricks erfordern eine gewisse Vorbereitung.

Oft musst du das Kartendeck vor der Durchführung in eine bestimmte Reihenfolge bringen, also die Karten in einem vorgegebenen "Set-Up" anordnen, damit der Trick funktioniert.

Das ist auch bei folgendem einfachen Kartentrick erforderlich:. Bei diesem Trick darf einer deiner Zuschauer das Kartendeck durch Abheben mehrerer Karten auf einmal mischen.

Wichtig: Der Zuschauer darf die Karten nur durch abheben mischen, nicht durch gewöhnliches Mischen. Ansonsten kommt dein Set-Up durcheinander und der Trick funktioniert nicht.

Sind die Karten gemischt, drehst du die obersten zwei Karten um und zeigst sie dem Zuschauer. Er merkt sich die Karten und darf das Deck danach noch einmal durch Abheben mehrerer Karten auf einmal durchmischen.

Auch hier: nicht durch gewöhnliches Mischen! Diesen Vorgang wiederholt der Zuschauer so oft er will. Als Zauberer schaffst du es am Ende die beiden zu Beginn gewählten Karten aus allen anderen hervorzuheben.

Du sortierst das Deck so, dass die Farben der Karten immer abwechselnd vorkommen. Auf eine schwarze Karte folgt also eine rote, auf eine rote Karte wiederum eine schwarze.

Es ist wichtig, dass dein Kartendeck die gleiche Anzahl an roten und schwarzen Karten beinhaltet.

Die Karten bleiben also in abwechselnder Reihenfolge sortiert. Wenn du dem Zuschauer die beiden oberen Karten präsentierst, bringst du sie unauffällig in die falsche Reihenfolge.

Danach bildest du vier Stapel und sortierst die Karten dabei automatisch nach ihren Farben. So ergeben sich zwei Stapel mit schwarzen Karten und zwei Stapel mit roten Karten.

Die Karten des Zuschauers landen durch deine Änderung der Reihenfolge im "falschen" Stapel. Nun mischst du die beiden roten Stapel miteinander und die beiden schwarzen Stapel miteinander.

Dabei kannst du auf gewöhnliche Weise mischen, da die Stapel kein Set-Up mehr haben. Nun präsentierst du dem Zuschauer die Karten aufgefächert.

Die schwarzen Karten zeigen alle in eine Richtung, darin befindet sich lediglich eine rote Karte. Es ist die vom Zuschauer gewählte rote Karte.

Ebenso verhält es sich mit den roten Karten, wenn du den Fächer umdrehst. Auch darin befindet sich eine schwarze Karte. Auch hier ist es die vom Zuschauer ausgewählte Karte.

Die beiden Karten des Zuschauers befinden sich also jeweils auf der "falschen" Seite des Kartenfächers.

Tricks mit Geld sind sehr beliebt und werden häufig von Zauberern vorgeführt. Es gibt Tricks mit Geldmünzen und Tricks mit Geldscheinen.

Münzentricks verlangen eine besondere Fingerfertigkeit und viel Übung. Dort erklären wir die wichtigsten Grundlagen und Techniken. Hier findest du einige Kartentricks für Einsteiger, die nicht all zu schwierig sind.

Jeder Trick ist ausführlich erklärt und kann direkt von dir nachgemacht werden. Nachdem eine Karte gezogen wurde, sortierst du solange die Karten auf zwei Stapel, bis nur noch Jack und eine einzige andere Karte übrig bleiben: die Karte des Zuschauers.

Trotzdem findet der Zauberer die Karte in wenigen Sekunden. Danach werden zusammen mit dem Zuschauer drei verschiedene Stapel gebildet, am Ende liegt auf jedem Stapel die gleiche Karte.

Dann legt der Zauberer ein paar Stapel aus, mischt die Karten völlig durcheinander zusammen — trotzdem sind sie am Ende sortiert und die beiden gesuchten Karten werden gefunden.

Effekt: Der Zauberer dreht sich weg oder verbindet sich die Augen, dann schnippst der Zuschauer gegen das Kartendeck, so dass ein paar Karten mit der Bildseite nach oben auf dem Tisch liegen.

Die oberste Karte merkt er sich und legt sie wieder ins Deck, dass danach in eine Box gesteckt werden kann. Effekt: Das Kartenspiel wird durchgemischt und der Zuschauer hebt einmal irgendwo ab.

Dann sieht sich der Zauberer die vierte Karte des einen Stapels an und kann dadurch die vierte Karte des anderen Stapels vorhersagen.

Dieser Effekt kann mehrmals wiederholt werden. Diese Kartentricks für Fortgeschrittene und Erwachsene erfordern Fingerfertigkeit oder sind komplexer aufgebaut.

Einige Tricks erfordern Grundlagen wie zum Beispiel Falschmischen oder Karten forcieren. Dann sucht der Zauberer fünf Karten aus dem Spiel, unter denen er die gesuchte Karte vermutet.

Er zeigt diese fünf Karten und legt das währenddessen das Kartendeck zur Seite, auf einmal sind aus dem fünf Karten vier geworden — und die gesuchte Karte befindet sich falsch herum im Deck.

Der Zauberer verlangt nach einer oder mehreren Karten und behauptet, der Zuschauer kann diese im Kartenhaufen finden — ohne sie zu sehen. Der Freiwillige tippt auf verschiedene Karten, die der Zauberer alle richtig vorhersagen konnte.

Der Zauberer durchsucht dann die Karten und findet die des Zuschauers durch seinen Fingerabdruck. Dann werden dem Zuschauer sechs Karten gezeigt und er merkt sich eine davon, ohne sie zu berühren.

Dem ersten Freiwilligen werden seine verschiedenen Karten gezeigt, von denen er sich eine merken soll ohne sie zu berühren.

Nach ein paar Mal schnipsen ist genau diese Karte aus seinem Stapel in den des anderen Zuschauers gewandert. Effekt: Der Zauberer sucht vier Karten aus dem Deck Ass bis Vier und zählt diese in seiner Hand durch, wie ein Countdown von Vier bis Ass.

Das ist aber noch nicht alles, nach dem Trick hat sogar das gesamte Kartenspiel seine Farbe geändert. Dann sucht der Zauberer vier mögliche Karten heraus und zeigt sie dem Freiwilligen, um seine Reaktion zu sehen.

Tatsächlich wusste der Zauberer aber die richtige Karte schon davor, denn die vier Karten haben sich vor den Augen des Zuschauers verwandelt und zeigen alle den gleichen Wert zum Beispiel vier Neuner oder vier Damen.

Effekt: Der Zuschauer darf beliebig viele Karten von dem Deck abzählen und aufhören, wann er möchte. Dann nimmt der Zauberer einen Brief, in dem ein Zettel mit einer Vorhersage liegt — und es ist tatsächlich die des Zuschauers.

Vorbereitung: Der Zettel muss beschriftet und die Karte unter dem Brief versteckt werden. Dann mixt der Zauberer das gesamte Deck Kartenrücken nach oben und unten völlig willkürlich durcheinander.

Mit einem Handgriff sind dann aber alle Karten wieder mit der Bildseite nach oben sortiert — bis auf die Karte des Zuschauers.

Sie ist als einzige falsch herum im Deck. Effekt: Der Zauberer sortiert das Kartendeck nach schwarzen und roten Karten, die in zwei verschiedene Stapel aufgeteilt werden.

Zuerst wandern die beiden oberen Karten dieser Stapel in der Zeit zurück, danach sind beide Stapel auf einmal wieder völlig durcheinander gemischt — eine wahre Zeitreise.

Effekt: Der Zuschauer darf das Kartenspiel mischen, dann trifft der Zauberer eine Vorhersage in Form von zwei Karten.

Danach sucht sich der Freiwillige eine Karte aus Technik im Video gezeigt , ohne sie zu berühren, der Zauberer kann die Karte also nicht kennen.

Tatsächlich stimmt die Vorhersage aber mit der Karte des Zuschauers überein! Danach kann noch der Name der Karte buchstabiert werden, für jeden Buchstaben wird dabei eine Karte vom Deck entfernt; auch hier wird die gesuchte Karte des Zuschauers erscheinen.

Blicke flüchtig auf die unterste Karte des Kartenspiels, bevor du die Karten wieder verdeckt hältst. Achte darauf, dass es ein kurzer Blick ist, den niemand bemerkt.

Du musst dir diese Karte merken, weil du sie hersagst, wenn du sie dem Publikum später zeigst. Sage dir im Stillen: "Karo-As, Karo-As" oder welche Karte auch immer es ist.

Das hilft dir dabei, dich an die Karte zu erinnern, während du mit diesem Trick fortfährst. Bitte die Zuschauer darum, dich anzuhalten, während du die Karten durchgehst.

Das verstärkt die Illusion, dass sie für den Trick verantwortlich sind. Halte das Kartenspiel verdeckt in einer Hand.

Lege den Daumen deiner anderen Hand unter das Kartenspiel. Ziehe die oberen Karten mit den ersten beiden Fingern derselben Hand etwas zu dir.

Bist du durch mehr als etwa ein Viertel des Kartenspiels gegangen, ohne angehalten zu werden? Werde etwas langsamer und scherze mit dem Publikum, um zu sehen, ob du jemanden dazu bringen kannst, dich aufzuhalten.

Das macht das Ziehen der unteren Karte einfacher. Schiebe in einer Bewegung Karten sowohl von oben als auch von unten vom Kartenspiel herunter.

Ziehe die ausgewählten Karten mit deinem Zeige- und Mittelfinger vom oberen Ende des Kartenspiels in deine Hand hinein. Mit etwas Übung gleitet sie unbemerkt an die untere Stelle des gezogenen Kartenstapels.

Vergiss nicht, diese untere Karte ist diejenige, die du dir zuvor gemerkt hast und die du bald als die "erratene" Karte aufdecken wirst. Zeige dem Publikum die Unterseite des gezogenen Stapels, während du sie von dir weg hältst.

Frage die Zuschauer: "Ist die unterste Karte das Karo-As? Methode 5 von Fächere ein Kartenspiel auf, während du es verdeckt hältst.

Du brauchst das Kartenspiel nicht zu mischen, obwohl es die Zuschauer beruhigen könnte. Bitte einen Freiwilligen darum, irgendeine Karte aus dem Kartenspiel auszusuchen.

Habe Geduld, weil er umso mehr darauf vertraut, dass du sie nicht erraten kannst, je mehr Zeit du ihm dabei lässt, eine Karte auszusuchen.

Wende deinen Blick von der Karte ab, wenn er sie auswählt, was dabei hilft, das Publikum zu überzeugen.

Viele Zuschauer vermuten, dass Ratetricks von ausgefallenen Zähltricks abhängen. Während manche Tricks es tun, ist dieser viel einfacher.

Teile das Kartenspiel in zwei Stapel auf, nachdem die Karte gezogen wurde. Lege einen Stapel nach links und einen nach rechts. Dein Zuschauer wählt höchstwahrscheinlich eine Karte aus der Mitte.

Teile die Karten daher an einer etwas anderen Stelle auf, als von wo die Karte herkam. Sage dem Freiwilligen, dass er sich die Karte merken und sie auf den Haufen in deiner linken Hand legen soll.

Sprich langsam, selbstbewusst und deutlich. Hetze den Freiwilligen nicht, sonst könnte das Publikum denken, dass du dir die Karte im Voraus gemerkt hast.

Sieh dir die unterste Karte der rechten Hälfte des Kartenspiels sehr kurz an. Während du diese Karte nicht hersagen wirst, benutzt du sie als Referenz, um die Karte des Freiwilligen zu finden.

Lege die Karte des Zuschauers zwischen die beiden Hälften des Kartenspiels. Achte darauf, dass du unbedingt die rechte Hälfte des Kartenspiels darauf legst, da dieses die Karte ist, die gleich neben der Karte des Freiwilligen steckt.

Breite die Karten aufgedeckt auf dem Tisch aus. Versuche, so schnell wie möglich die Referenzkarte zu entdecken.

Breite das Kartenspiel der Reihe nach aus. Die beste Methode dazu ist, das Kartenspiel links abzulegen und die Karten vorsichtig mit der rechten Hand nach rechts zu führen.

Das Endergebnis sollte einem Regenbogen ähneln. Die Referenzkarte sollte links neben der Karte des Freiwilligen liegen.

Welche Karte auch immer unmittelbar rechts von der Karte liegt, die du dir gemerkt hast, sollte die Karte des Zuschauers sein. Vermeide es, die Karten schnell und nachlässig auszubreiten.

Du könntest die Position der Referenzkarte versehentlich ruinieren und damit den gesamten Trick vermasseln. Du kannst sie mit den Fingern durchsuchen, aber versuche, nicht bei jeder Karte anzuhalten und sie anzustarren.

Das könnte dem Publikum einen Hinweis darauf geben, was du tatsächlich getan hast. Suche die Karte aus dem ausgebreiteten Kartenspiel aus und frage den Freiwilligen: "Ist das deine Karte?

Lasse das Publikum glauben, dass du genau wusstest, welche Karte er ziehen würde, bevor er es getan hat. Es erscheint so, als hättest du übersinnliche Kräfte, während du in Wirklichkeit einfach nur ein gutes Gedächtnis hast.

Methode 6 von Sieh dir die oberste Karte des Kartenspiels an und merke sie dir. Zum Beispiel "Pik-As" oder "Herz-Sieben".

Es ist überzeugender, wenn du die Karten direkt aus deiner Tasche holst und direkt mit der Vorführung anfängst. Lege das Kartenspiel verdeckt hin und platziere dann ein Taschentuch darüber.

Achte für die beste Wirkung darauf, dass das Taschentuch so blickdicht undurchsichtig wie möglich ist. Ein Taschentuch zu benutzen ist ein Mittel zur Ablenkung.

Die Leute nehmen an, dass der Trick auf visuellen Hinweisen basiert, und verwerfen die Möglichkeit, dass du dir die Karte vorher gemerkt hast.

Drehe das Kartenspiel um, wenn du das Taschentuch darüber legst. Achte darauf, es zu tun, während die Karten verdeckt sind. Die Karten zu früh umzudrehen enthüllt die Wahrheit hinter dem Trick.

Versuche, es so heimlich und schnell wie möglich zu machen. Bitte einen Zuschauer darum, das Kartenspiel in zwei Hälften zu teilen, während das Taschentuch darüber liegt.

Der Freiwillige legt die obere Hälfte des Kartenspiels auf die andere Seite der unteren Hälfte. Achte darauf, zu verfolgen, welche Hälfte welche ist, und halte die Karten verhüllt.

Bitte den Zuschauer darum, das Kartenspiel nur in zwei Hälften zu teilen und nicht darum, es zu mischen. Die Karten umzudrehen macht die untere Hälfte des Kartenspiels zur oberen.

Das ist wichtig, weil der Zuschauer irrtümlicherweise glaubt, dass er die obere Hälfte abnimmt obwohl es in Wirklichkeit die untere ist , wenn du ihn darum bittest, das Kartenspiel in zwei Hälften zu teilen.

Nimm die echte obere Hälfte des Kartenspiels unterm dem Taschentuch hervor, wobei du die Karten verdeckst. Die echte obere Hälfte sollte die oberste Karte enthalten, die du dir zuvor gemerkt hast.

Das ist etwas knifflig, aber du solltest überzeugend sein, wenn du den Fokus ganz auf das Taschentuch legst.

Nimm nur die obere Hälfte des Kartenspiels hervor. Lasse das Taschentuch über der unteren Hälfte des Kartenspiels, welche immer noch aufgedeckt liegt.

Winke mit der Hand, die das Taschentuch hält. Versuche, ausgefallene Gesten zu machen, um das Publikum von deiner anderen Hand abzulenken, welche die Karten umdreht.

Bitte den Zuschauer darum, die oberste Karte des Kartenspiels zu ziehen, das du hervorgeholt hast.

Weise ihn dazu an, den anderen Zuschauern die Karte zu zeigen, ohne sie aber dir zu zeigen. Dieses ist insgeheim immer noch die oberste Karte des Kartenspiels, aber das Publikum denkt, sie käme direkt aus der Mitte.

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2 Antworten

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